Hygienemonitoring zur COVID-19 Prävention

Die Corona Hygieneverordnung wirft viele Fragen auf, etwa die nach einer Übertragung des Coronavirus auf Oberflächen. Fest steht: Eine Übertragung des Coronavirus ist auch durch kontaminierte Oberflächen möglich. Vor allem dann, wenn direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen stattfindet. Über die Schmierinfektion gelangt das Virus über die kontaminierte Oberfläche an die Hände der Person und von dort aus weiter auf die Schleimhäute der Nase oder der Augen.

Allgemeine Hygieneregeln reduzieren im Alltag das Infektionsrisiko. Durch regelmäßiges Händewaschen kann das Risiko einer Ansteckung teilweise reduziert werden. Mit einer entsprechenden Oberflächendesinfektion werden Viren abgetötet. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung gibt es Hinweise darauf, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 in Laboruntersuchungen bis zu 24 Stunden auf Karton und bis zu 3 Tage auf Edelstahl und Plastik infektiös bleiben kann. Daher sind die Corona Hygieneregeln unbedingt einzuhalten und das Hygienemonitoring zur Covid-19 Prävention regelmäßig durchzuführen.

HyServe stellt verschiedene Methoden zur Testung von Oberflächen zur Verfügung. Mit dem ATP Test Lumitester Smart erhalten Sie schnelle und sichere Ergebnisse über eventuelle mikrobiologische Rückstände auf Oberflächen. Im Rahmen von Corona Hygienekonzepten weisen Sie damit die erforderlichen Hygienemaßnahmen in Ihrem Unternehmen nach.

Corona Hygieneplan

Mit einfachen Hygieneregeln ist es möglich, sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Dazu gehört unter anderem das Reduzieren von sozialen Kontakten auf ein Minimum und das Tragen von Atemschutzmasken in der Öffentlichkeit.

Die Frischluftzufuhr dient überdies der Verdünnung der Konzentration möglicher virushaltiger Schwebeteilchen, so dass grundsätzlich der Aufenthalt im Freien besser ist als sich in Räumen aufzuhalten. Um keine Aerosole von Oberflächen aufzunehmen, wird die regelmäßige Desinfektion von Händen empfohlen.

Für den Nachweis von ordnungsgemäß durchgeführten Desinfektionen und Reinigungen von häufig berührten Oberflächen gibt es mikrobielle Testverfahren wie die von HyServe.
Jedes Unternehmen muss ein Corona Hygienekonzept vorweisen können. In besonders sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen sind zusätzliche Maßnahmen einzuhalten, die durch die Corona Hygieneverordnung vorgegeben werden.

  • Corona Hygieneregeln und Return-to-Work
  • Schutz vor Produktionsunterbrechungen oder Schließungen
  • Regelmäßige ATP Tests im Rahmen des Corona Hygienekonzeptes
  • Für Unternehmen, Industrie und öffentliche Einrichtungen
  • Stellt Anforderungen des Arbeitsschutzes sicher
  • Für behördliche Kontrollen als Nachweis geeignet

Return-to-Work – Maßnahmen bei Wiedereröffnung

Arbeitgeber müssen bei Wiedereröffnung ihres Unternehmens besondere Maßnahmen treffen, damit das Corona Hygienekonzept abgenommen wird. Die Vorgaben sind streng und sollen dafür Sorge tragen, dass Kunden beispielsweise die Abstandsregeln einhalten und das Infektionsrisiko folglich möglichst gering gehalten wird.

Es gibt spezifische Anforderungen für den Einzelhandel, aber viele davon gelten branchenübergreifend und wurden durch die Zusammenarbeit relevanter Verbände und der gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Arbeitsschutzverwaltungen der Bundesländer erarbeitet.

Die Verantwortung für die formulierten Infektionsschutzmaßnahmen trägt der Arbeitgeber und HyServe unterstützt seine Kunden dabei mit dem Lumitester Smart und den dazugehörigen A3 LuciPac Tests für die Oberflächenkontrolle.

Mit dem ATP Test Lumitester Smart von HyServe können Sie innerhalb von 10 Sekunden Ergebnisse über die tatsächliche Reinheit von Oberflächen erlangen. Der Test selbst weist zwar nicht direkt das Coronavirus nach, aber eine dokumentierte Reinheit der Oberfläche gibt Gewissheit über die Qualität des Reinigungsprotokolls. Die hohe Qualität der Reinigung wiederum reduziert nachgewiesenermaßen virale Rückstände auf Oberflächen und trägt zur verbesserten Sicherheit des Arbeitsplatzes bei.

Der Lumitester Smart, zusammen mit den A3 Test Kits, ist in der Lage, ATP, ADP und AMP zu detektieren. Diese Moleküle sind universeller Bestandteil von Mikroorganismen und organischen Rückständen, welche auf Oberflächen vorhanden sein können. Folglich kann ein täglicher ATP Test mit dem Lumitester Smart von HyServe eine verlässliche Bewertung der Reinigung ermöglichen, ganz ohne zusätzliches Laborequipment.

Das Wichtigste im Überblick:

Lumitester Smart + LuciPac A3 Surface
von HyServe für Corona Hygienekonzepte

Das leicht zu bedienende Gerät Lumitester Smart ist mobil einsatzfähig und wird mit nur einer Hand bedient. Bereits nach 10 Sekunden liegen die Ergebnisse vor. Durch die patentierte A3 Technologie erkennt der ATP Test nicht nur ATP, sondern auch ADP und AMP.

Damit ist er anderen Produkten in der Sensitivität weit überlegen. Das Hygienemonitoring erfolgt in drei einfachen Schritten und die Ergebnisse fließen über die Software in die Datenanalyse ein. Die Cloud-Speicherung erlaubt Ihnen den Zugriff von überall und jederzeit. Die gesamten Prüfergebnisse sind durch Diagramme visualisiert und in unsere App abrufbar.

Der Lumitester Smart benötigt keine Laborausstattung und kann von jedem Mitarbeiter durchgeführt werden, da er schnell und einfach anzuwenden ist.

Mit dem Lumitester Smart und LuciPac A3 Surface kann das Corona Hygienekonzept auf Basis aktueller Anforderungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse ergänzt werden.

HyServe Kunden profitieren dauerhaft von einer schnellen und überaus sensitiven sowie kosteneffizienten Problemlösung bei allen Fragen rund um die Corona Hygienemaßnahmen und belegen die konsequente Umsetzung der Vorgaben im Rahmen der Corona-Pandemie.

FAQ
  • 1) Was ist die Gefährdungsbeurteilung?

    Sie besteht aus 7 Teilen und ist eine Pflichtaufgabe für Arbeitgeber. Die gesetzliche Grundlage dazu findet sich im Arbeitsschutzgesetz. In den Zeiten der Pandemie greift die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Gefährdungsbeurteilung schreibt vor, dass der Arbeitgeber erforderliche Maßnahmen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten treffen muss.

  • 2) Auf welchen Oberflächen sind Coronaviren überlebensfähig?

    Eine deutsche Studie geht davon aus, dass SARS-CoV-2 Viren bis zu 9 Tage auf Oberflächen überleben können. US-amerikanische Studien sehen dagegen die maximale Überlebenszeit bei nur 72 Stunden. Fest scheint aber zu stehen, dass sich auf Oberflächen aus Kunststoff und Edelstahl besonders viele Coronaviren befinden können. Alltagsgegenstände wie Türklinken, Griffe oder Produktionsanlagen bestehen hauptsächlich aus diesen Materialien und werden dementsprechend häufig von Menschen angefasst.

  • 3) Wie erfolgt der ATP Nachweis?

    Der ATP Nachweis erfolgt mit einer spezifischen chemischen Reaktion, bei der Licht entsteht, die sogenannte Biolumineszenz. Die Menge dieses Lichts lässt sich mit einem Luminometer messen. Je mehr relative Lichteinheiten (RLU) gemessen werden, desto höher ist die Anzahl biologischer Rückstände.

  • 4) Welche Infektionsgefahr geht von Oberflächen aus?

    In mehreren Studien kommen die Experten zu unterschiedlichen Ergebnissen. Bis zu 28 Tage soll das Coronavirus auf Oberflächen überleben können.

  • 5) Findet der Lumitester Smart auch Coronaviren?

    Die ATP Technologie findet nicht direkt spezifische Coronaviren. Aber es wurde festgestellt, dass eine starke Korrelation zwischen einer hygienisch einwandfreien Reinigung und einer niedrigen Virenzahl auf Oberflächen besteht.

Hygienekonzept
  • Corona Hygienekonzepte im Krankenhaus

    Der Krankenhaushygiene kommt während der weltweiten Pandemie eine besondere Bedeutung zu. Mit dem richtigen Hygienemanagement kann nicht nur der Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 gewährleistet werden, sondern die Maßnahmen tragen auch zur Reduzierung nosokomialer Erreger bei.

    In verschiedenen Studien hat sich gezeigt, dass die MRSA-Rate sogar halbiert wurde. Die Abstands- und Maskenpflicht reduziert nosokomiale Viruserkrankungen, die für schwere Krankheitsverläufe verantwortlich sind.

    Die verstärkte Kontrolle und Überwachung des Hygienestatus in Krankenhäusern und Kliniken bringt also positive Effekte für die Patientensicherheit mit sich. Das Coronavirus und seine Varianten lassen sich mit wirksamen Desinfektionsmitteln zuverlässig bekämpfen. Kliniken und Pflegeeinrichtungen sollen laut einer Empfehlung der WHO Oberflächen in Räumlichkeiten bis zu dreimal täglich desinfizieren.

    Das Hygienekonzept sieht auch die Anpassung von Desinfektions- und Hygieneplänen an das neue Risiko der Mutationen vor. Für Einrichtungen des Gesundheitswesens gilt unabhängig von der Pandemie die Basishygiene. Diese beinhaltet vor allem die Händehygiene sowie die Reinigung und Desinfektion von Flächen.

  • Corona Hygienemaßnahmen in der Pflege

    Voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen. Dieses ist an die gesetzlichen Vorgaben und Verordnungen anzupassen und beinhaltet eine Gefährdungsbeurteilung. Neben der Bevorratung von persönlicher Schutzausrüstung für das Personal müssen die Einrichtungen individuelle Hygienemaßnahmen für pflegebedürftige Personen vorweisen.

    Daneben gilt es, eine regelmäßige Handhygiene durchzuführen und eine permanente Flächendesinfektion nachzuweisen. Vor allem bei Risikobereichen ist der Hygieneplan strengstens einzuhalten, denn die Krankheitserreger-freie Umgebung ist im Pflegebereich unerlässlich. Mikrobiologische Kontrollen sind entsprechend dem Umfang und der Häufigkeit der Desinfektion vorgeschrieben.

    Das gilt bei der Routinedesinfektion, der Schlussdesinfektion, der Desinfektion im Ausbruchsfall und der Desinfektion bei behördlicher Anordnung genauso wie bei der gezielten Desinfektion kontaminierter Flächen.

    Die Flächendesinfektion ist eine wichtige Schutzmaßnahme, um das permanente Risiko von Infektionen über kontaminierte Oberflächen zu verhindern. Regelmäßige mikrobiologische ATP Tests von HyServe stellen sicher, dass alle getroffenen Maßnahmen wirksam sind und Patienten sowie Personal bestmöglich vor der Übertragung von Erregern durch Kontakt mit Oberflächen geschützt sind.

  • Corona Hygieneregeln in Hotels und der Gastronomie

    Das Gastgewerbe steht unter besonderer behördlicher Beobachtung und die Gesundheitsämter kontrollieren diese Bereiche besonders häufig. Nach dem Lockdown mussten die Betriebe der Gastronomie ein Corona Hygienekonzept vorweisen, um wieder öffnen zu dürfen.

    Hotels mussten unter Beachtung der geltenden Rechtslage und der arbeitsschutzrechtlichen Schutz- und Vorsorgeregelungen ein betriebliches Schutz- und Hygienekonzept erstellen. Dazu gehört auch die Schulung der Mitarbeiter und die Kontrolle der Einhaltung des betrieblichen Konzeptes seitens der Mitarbeiter und der Gäste. Vor allem Sanitärräume müssen entsprechend der infektionsschutzrechtlichen Corona Verordnungen der einzelnen Bundesländer permanent kontrolliert werden.

    Corona Hygienepläne sind den erhöhten Anforderungen anzupassen und die Intervalle zwischen Reinigungs- und Desinfektionszyklen zu verkürzen und im Hygienemonitoring zu dokumentieren. Ein weiteres wichtiges Augenmerk liegt auf der Wischdesinfektion von Handkontaktflächen und der Händehygiene.

    Oberflächen stellen allgemein bei der Übertragung von epidemiologisch wichtigen Keimen eine große Bedeutung dar. Desinfektionsverfahren müssen daher überprüft und das Ergebnis dokumentiert werden. Das Corona Hygienemonitoring für die Gastronomie stellt sicher, dass Betriebe geöffnet bleiben dürfen und Gäste sowie Mitarbeiter nur einem minimalen Restrisiko einer Ansteckung ausgesetzt sind.

  • Corona Prävention durch Hygienemaßnahmen in Schulen und Kitas

    Auch in Schulen und Kitas müssen durch Keime erzeugte, schwerwiegende Erkrankungen und Infektionen verhindert werden. Daher gelten strenge und komplexe Vorgaben für die Reinigung und Desinfektion von Oberflächen.

    Mit dem Lumitester Smart und den dazugehörigen A3 Test Kits kann die routinemäßige Flächendesinfektion nachgewiesen werden und der Verantwortung nachgekommen werden, nicht nur in Zeiten von Corona für eine einwandfreie Hygiene zu sorgen. Eine wesentliche Voraussetzung für ein effektives Hygienemanagement besteht darin, das individuelle Gefahrenpotenzial und die Desinfektionsmaßnahmen gezielt aufeinander abzustimmen.

    An definierten Stellen führen Sie im Rahmen der Qualitätskontrolle einen Test auf Bioaktivität durch. Die Überprüfung mit dem ATP Test Lumitester Smart von HyServe erfolgt auf ATP+ADP+AMP, was allgemein als Bioaktivität bezeichnet wird. Das Infektionsschutzgesetz IfSG sieht einen schulischen Hygieneplan vor, der die persönliche Hygiene, die Raumhygiene und die Reinigung umfasst.

    Sekrete und Verschmutzungen werden auf Oberflächen mechanisch entfernt, die Kontrolle der Reinigung ist daher unerlässlich. Alle Maßnahmen tragen zur Umsetzung der Corona Hygieneverordnung bei und sind im Rahmen des Hygienemonitorings unersetzlich.

  • Corona Hygienemaßnahmen in der Arztpraxis

    Patienten in Arzt- und Zahnarztpraxen können anamnesisch unauffällig und symptomlos erkrankt sein. Die Anforderungen an den Hygieneplan sind durch die bestehende Corona-Pandemie erweitert worden und werden vom RKI nach den neuesten Daten aktualisiert.

    Jedes ärztliche Team unterliegt in Deutschland derzeit besonders strengen Corona Hygienevorschriften, da man davon ausgehen muss, dass regelmäßig potenziell infektiöse Patienten die Arztpraxis aufsuchen können.

    Zum Gesundheitsschutz von Patienten und Mitarbeitern sollten die empfohlenen Mindestabstände eingehalten und während der gesamten Patientenbehandlung ist das Tragen der persönlichen Schutzausrüstung unerlässlich.

    Im Rezeptionsbereich können Mitarbeiter und Patienten mittels eines Nies- und Spuckschutz gut vor Aerosolen geschützt werden, vor allem aber sollten Patienten möglichst wenig Oberflächen berühren. Das RKI veröffentlicht Empfehlungen für das Hygienemanagement in Arztpraxen, in denen die passenden Hygienemaßnahmen in Corona-Zeiten enthalten sind.

    Zum Nachweis eines effizienten Corona Hygienekonzeptes eignen sich die Ergebnisse des Lumitester Smart von HyServe in Verbindung mit dem LuciPac A3 Surface. Mit den ATP Tests können Türgriffe, Handläufe, Empfangsbereiche, Behandlungsräume, Aufzugknöpfe, Sanitärbereiche, Gemeinschaftsräume, Produktionsbereiche oder Zahlungssysteme auf Mikroorganismen überprüft werden. Lassen sich diese auf Oberflächen nachweisen, dienen die Ergebnisse als Indikatoren für unzureichende Personalhygiene oder ineffiziente Desinfektionsverfahren.

  • Spezifische Corona-Regeln für Fitnessstudios

    Fitnessstudios müssen die Regeln der allgemeinen Corona-Verordnungen sowie länderspezifische Hygieneregeln zum Umgang mit der Corona-Pandemie berücksichtigen. Aktuell dreht sich dabei viel um die sogenannten 2G und 3G Regeln. Bei der Reinigung und Desinfektion sind spezielle Vorgaben der Corona-Hygieneverordnung einzuhalten.

    Um Betreibern von Fitnessstudios und -einrichtungen Sicherheit bei der Überwachung des Hygienestatus zu bieten, stehen die Oberflächentests von HyServe zur Verfügung. Besonders in Sportstätten sind die Umkleidekabinen, die Geräte sowie die Kursräume einer hohen Frequenz unterlegen.

    Es ist daher wichtig, dass für diese Räume ein Reinigungskonzept abhängig von der Nutzungsfrequenz umgesetzt wird. Hygienische Sauberkeit beim Sport sorgt dafür, dass Bakterien und Viren, wie das SARS-CoV-2 Virus, von High-Touch-Oberflächen entfernt werden. Doch auch Körperflüssigkeiten, Biofilme und Rückstände von Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln können Keimen neuen Nährboden bieten.

    Die ATP-Tests von HyServe sind einzigartig sensitiv und weisen mikrobielle Kontaminationen sowie organische Rückstände nach. Dabei kommt die patentierte A3-Technologie zum Einsatz, die ATP+ADP+AMP erkennt.

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